Frankfurt am Main

Das ehemalige „Mercedes-Areal“ im Frankfurter Ostend wird aktuell neu entwickelt und mit einem Nutzungsmix aus Wohn- und Gewerbebauten beplant.

An der östlichen Seite eines neuen öffentlichen Platzes an der Hanauer Landstraße bildet das Büro- und Geschäftsgebäude das städtebauliche Entrée in das neue Quartier. Dieser Auftakt wird durch eine besondere plastische Überhöhung des Baukörpers an dieser Stelle betont.
Der gesamte Baukörper wird von einer hellen vorgehängten Blechfassade umschlossen, die sich wie ein zusammenhängendes Gewebe kontrastierend vor die tiefer liegenden Fensterflächen legt.
Im Erdgeschoss ist die Gebäudeecke mit einer Einzelhandelsnutzung besetzt, die entlang des langestreckten Gebäudekörpers weiter in das neue Quartier hineinleitet.
Erschlossen wird das Gebäude über zwei separate Eingangshallen, die sich nach Südwesten zum Platz hin öffnen. Darüber hinaus beherbergt das Erdgeschoss zwei Büroeinheiten sowie eine Cafeteria. Die Obergeschosse für jeweils 132 Arbeitsplätze lassen sich je nach Bedarf flexibel in zwei bis vier Büroeinheiten gliedern.
Im Erdgeschoss weisen die Verglasungen der Fassade einen großzügigeren Teilungsrhythmus auf als in den Obergeschossen, wodurch auf subtile Weise eine Sockelzone definiert wird. Darüber wird in den Obergeschossen das für einen Büro- und Verwaltungsbau übliche Ausbauraster von 1,35 m durch einen ausgewogenen Wechsel aus unterschiedlich großen Bandfassadenelementen und schmalen Sonderformaten überspielt.

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Keyfacts

Grundstück 3.069 qm
BGF (oberirdisch) 8.400 qm
Baubeginn 01/ 2021
Fertigstellung 03/ 2023
Architekten Jo. Franzke, Frankfurt
Zertifizierung DGNB Gold

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